{"id":333,"date":"2013-01-24T15:09:09","date_gmt":"2013-01-24T14:09:09","guid":{"rendered":"https:\/\/freundeskreis-uganda.de\/?p=333"},"modified":"2018-06-07T14:06:14","modified_gmt":"2018-06-07T12:06:14","slug":"hilfe-zur-selbsthilfe-ist-das-ziel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freundeskreis-uganda.de\/index.php\/2013\/01\/24\/hilfe-zur-selbsthilfe-ist-das-ziel\/","title":{"rendered":"Hilfe zur Selbsthilfe ist das Ziel"},"content":{"rendered":"<p><em>GEISLINGER ZEITUNG<\/em><\/p>\n<p>Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen seit der Gr\u00fcndung des Freundeskreises Uganda e.V. In seiner j\u00fcngsten Jahreshauptversammlung zogen die Mitglieder des Vereins nun Bilanz. Das neue Arbeitsjahr startet der Freundeskreis mit einem Filmabend am heutigen Donnerstagabend.<\/p>\n<p>&#8222;Wir waren positiv \u00fcberrascht \u00fcber das gro\u00dfe Interesse, sowohl an unserer Arbeit als auch allgemein an Afrika&#8220;, bilanzierte der Vorsitzende des Freundeskreises Uganda, Thomas Bopp, bei der j\u00fcngsten Jahreshauptversammlung des Vereins in seinem Jahresbericht. Knapp 80 Mitglieder aus der ganzen Region z\u00e4hlt der Verein mit Sitz in Geislingen mittlerweile.<!--more--><\/p>\n<p>Entstanden 2006 aus einer Initiative von Absolventen des Helfenstein-Gymnasiums, hat sich der Freundeskreis Uganda bei seiner offiziellen Gr\u00fcndung Ende 2010 dem Ziel der &#8222;Hilfe zur Selbsthilfe&#8220; verschrieben. Seither unterst\u00fctzt er soziale Projekte wie die Frauengruppe &#8222;Faith and Love&#8220; oder die &#8222;Musichimi-Klinikstation&#8220;. Gerade im zur\u00fcckliegenden Jahr konnte der Verein vor allem auch mithilfe der Unterst\u00fctzung durch die GZ-Weihnachtsaktion erfreulicherweise zahlreiche Spenden f\u00fcr seine Partnerprojekte akquirieren.<\/p>\n<p>Bei der Hauptversammlung des Vereins wurde auch der Vorstand neu gew\u00e4hlt. Dabei wurde Thomas Bopp im Amt des Vorsitzenden best\u00e4tigt, sein Stellvertreter bleibt Tim Zajontz. Unterst\u00fctzt werden die beiden Geislinger von Johanna Holubarsch (Kassiererin), Frank Marchewicz, Thomas Lamparter (beide Beisitzer), Sascha Binder und Philipp Z\u00fcndorf (beide Kassenpr\u00fcfer).<\/p>\n<p>&#8222;Noch wichtiger als der Transfer von Spenden ist f\u00fcr uns das Ziel, Austausch und gegenseitiges Verst\u00e4ndnis zwischen Menschen in Afrika und Europa zu schaffen&#8220;, erl\u00e4utert Tim Zajontz vom Freundeskreis Uganda. Hierzu l\u00e4dt der Freundeskreis regelm\u00e4\u00dfig zu Informations- und Diskussionsveranstaltungen ein. Das neue Arbeitsjahr beginnt der Verein mit einem Filmabend am heutigen Donnerstag, dem 24. Januar. Gezeigt und diskutiert wird der Spielfilm &#8222;Soul Boy&#8220;. Der Deb\u00fctfilm der ghanaisch-kenianischen Regisseurin Hawa Essuman erz\u00e4hlt die Geschichte des jungen Abila, der sich auf eine abenteuerliche Reise quer durch den Mikrokosmos seiner Heimatstadt Nairobi begibt.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der Krypta von Sankt Johannes (Hohenstaufenstra\u00dfe). Der Eintritt ist frei. Spenden gehen an das Vorschulprogramm der Kanyateng Primary School in Urudi, Kenia. Interessierte sind herzlich eingeladen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GEISLINGER ZEITUNG Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen seit der Gr\u00fcndung des Freundeskreises Uganda e.V. In seiner j\u00fcngsten Jahreshauptversammlung zogen die Mitglieder des Vereins nun Bilanz. 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